Sunday, July 14, 2024

Von der Wissenschaftlerin für Politische Philosophie und Philosophische Ethik zur Trainerin für WissKomm und Co.! Maia George ist jetzt bei Real Scientists DE!

 

Diese Woche freuen wir uns auf unsere Kuratorin Dr. Maia George (@maiageorge.bsky.social)! Maia ist Workshopleiterin im akademischen Bereich mit langjähriger Erfahrung in der Erwachsenenbildung, unter anderem als ehemalige Mitarbeiterin der Servicestelle Lehre-Lernen in Jena. Die Themen, die sie bedient, sind die Wissenschaftskommunikation und -reflexion, Social Media für den Berufseinstieg, die Stipendienbewerbung, und die Nutzung von digitalen Tools und KI für die Selbstorganisation.

Sie ist im Bereich der Politischen Philosophie und der philosophischen Ethik promoviert. Ihre
berufliche Tätigkeit als Trainerin an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sieht sie
als Weg, viele der Ansprüche ihrer Forschung in die Tat umzusetzen und die Rahmenbedingungen der wissenschaftlichen Praxis zu verbessern. Erfahrt mehr über Maia hier: https://www.maia-george-wissenschaftscoach.de/.

 

Wie bist du in der Wissenschaft gelandet?

Nach meinem Studium wollte ich bestimmte Themen vertiefen, die mich auch persönlich sehr beschäftigt haben. Da ich mich mit Politischer Philosophie und Philosophischer Ethik beschäftigt habe, ging es mir im Großen und Ganzen darum, wie wir miteinander umgehen und welche Denkfiguren uns helfen können, bessere Menschen zu werden.



Warum hast du dich für dein aktuelles Feld entschieden, und/oder was hält dich dort?

In der Philosophie gibt es auf jede Frage eine Vielzahl möglicher Antworten. Wie im Leben gibt es auch in der Philosophie keine Antwort, die sich als richtig erweist. Es geht vielmehr darum, Möglichkeiten auszuloten. Diese Vielfalt schult die Fähigkeit, sich in verschiedene Denkwelten hineinzuversetzen. Diese Freiheit des Denkens hat mir immer gefallen. Ich wollte lernen, wie ich diese Flexibilität auf viele der sozialen Probleme unserer Zeit anwenden kann.



Erzähle uns etwas über deine Arbeit!

Heute arbeite ich als freiberufliche Workshop-Leiterin für Graduierten- und Forschungseinrichtungen. Zu meinen Themen gehören die Sichtbarkeit von Forschenden in sozialen Medien, Wissenschaftskommunikation, Diversität in der Wissenschaft, Stipendienbewerbungen, die Nutzung von LinkedIn für die Jobsuche außerhalb der Wissenschaft und der Einsatz von KI im Arbeitsalltag.


Motivation: Warum sollte sich die Öffentlichkeit für deine Forschung/Arbeit interessieren?

Ich möchte sowohl über meine Forschung als auch über meine Arbeit als Workshopleiterin sprechen. Ich forsche nicht mehr, aber meine Forschung hat mich mit Denkfiguren in Berührung gebracht, die heute sehr hilfreich sein können, um die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit besser zu verstehen. Ich glaube, dass viele Menschen gerade solche Denkanstöße brauchen, die nicht polarisieren, nicht mit dem Finger zeigen und nicht vereinfachen. Als Workshopleiterin möchte ich den vielen Forschenden in der Community Tipps zu Themen geben, in denen ich mich auskenne.


Hast du irgendwelche interessanten externen/zusätzlichen Aufgaben/Tätigkeiten?

Ich bin ehrenamtlich sehr aktiv. Ich bin

- Mitglied der Auswahlkommission der Studienstiftung des deutschen Volkes

- Mitbegründerin des Perspektivenblogs, ein Blog über berufliche Perspektiven und Lebensentwürfe früherer Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen (https://perspektiven.blog/)

- bei den Grünen in Thüringen. Hier versuche ich den Wahlkampf im Superwahljahr zu unterstützen.

 

Irgendwelche interessanten Hobbies, von denen du uns erzählen möchtest?

Ich bin eine begeisterte Kampfsportlerin. Taiji, Kung Fu und früher auch Aikido. Ich schaue auch viele Filme und sehe mich ein bisschen als Film-Geek.



Wie sieht dein idealer freier Tag aus (Forschende sind ja auch nur Menschen)?

Im Bett lesen, ein bisschen trainieren (2-3 Stunden), abends einen Film anschauen und ein Eis essen =)


Bitte begrüßt Maia ganz herzlich bei Real Scientists DE!

Sunday, June 30, 2024

Über Ungleichheit und Diskriminierung in der Bildung! Sebastian E. Wenz ist jetzt bei Real Scientists DE!

 

Diese Woche freuen wir uns auf unseren Kurator Sebastian E. Wenz (@sewenz.bsky.social)! Sebastian ist Senior Researcher bei GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, wo er seit 2015 im Team Training arbeitet. Aktuell ist er wissenschaftlicher Koordinator des GESIS Spring Seminar und der GESIS Summer School in Survey Methodology. Vor seiner Zeit bei GESIS arbeitete Sebastian mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am LIfBi -- Leibniz-Institut für Bildungsverläufe, am Nationalen Bildungspanel (NEPS) und in seinem eigenen BMBF-finanzierten Drittmittelprojekt "Diskriminierung im Bildungswesen: Mikromechanismen und Makrodeterminanten". Seine Dissertation zu "Discrimination in Education" an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist open-access in der GESIS Schriftenreihe erschienen. Von 2003 bis 2009 studierte er Sozialwissenschaften (Soziologie, Sozialpsychologie, Methoden/Statistik, Pädagogische Psychologie) auf Diplom an der Universität Mannheim und der Indiana University Bloomington (USA).

 

Wie bist du in der Wissenschaft gelandet?

Schon recht früh im Studium in Mannheim ist mir klar geworden, dass ich mich sehr für eine wissenschaftliche Karrieren interessiere. Als meine damalige Partnerin und heutige Ehefrau von ihrem damaligen Chef gefragt wurde, ob sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin mit ihm nach Bamberg an das neue Projekt „Nationales Bildungspanel (NEPS)“ kommen würde und sie das zusagte, habe ich mich auch dort beworben. Ich wurde eingestellt und seitdem war für mich klar, dass ich in der Wissenschaft bleiben möchte, auch wenn ich immer mal wieder über Alternativen nachgedacht habe, weil der dauerhafte Verbleib in der Wissenschaft bekanntermaßen alles andere als sicher ist.


Warum hast du dich für dein aktuelles Feld entschieden, und/oder was hält dich dort?

Ich forsche zu Fragen, die mich schon zu Schulzeiten interessiert haben und im Studium in Mannheim sowohl in der Soziologie als auch in der Sozialpsychologie ausführlich behandelt wurden: Bildung, Ungleichheit und Diskriminierung. Im Studium in Mannheim sind dann noch methodische Fragen dazugekommen -- Fragen, die man sich vor einem Studium einer empirischen Wissenschaft wohl eher selten stellt. All das finde ich super spannend und es ist ein wichtiger Grund, warum ich weiter als Wissenschaftler arbeiten möchte. Dass ich das auch gerne weiter auf meiner aktuellen Stelle bei GESIS machen möchte, liegt daran, dass ich dort recht autonom über meine Forschungsthemen entscheiden kann. Dazu kommt, dass ich die Dienstleistung, die ich für das Institut zu erbringen habe, ebenfalls gerne mache und für sehr sinnvoll halte: Das Kuratieren und Organisieren von Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich der Methoden der empirischen Sozialwissenschaften.


Erzähle uns etwas über deine Arbeit!

Als Senior Researcher bei GESIS im Team Training habe ich sowohl Dienstleistungen („Service“) für das Institut zu erbringen als auch zu forschen („Research“). Als Dienstleistung für GESIS kuratiere und organisiere ich in erster Linie zwei Formate bei GESIS Training, nämlich das GESIS Spring Seminar und die GESIS Summer School in Survey Methodology. Als „Scientific Coordinator“ bin ich im Wesentlichen für das Programm, also die Kurse und Kursinhalte sowie die Auswahl der Dozent*innen verantwortlich. Unterstützt werde ich hierbei von großartigen Kolleginnen, die als „Administrative Coordinator“ den Großteil der administrativen und organisatorischen Arbeit übernehmen. Ansonsten greifen wir uns alle – die wissenschaftlichen Koordinator*innen und die administrativen Koordinator*innen – bei ganz vielen Dingen immer wieder gegenseitig unter die Arme.

Was die Forschung angeht, bin ich recht frei in der Wahl der Themen und Forschungsfragen, die ich bearbeite. Das ist wirklich schön und gehört sicher zu den Privilegien, die ich als Senior Researcher auf dieser Stelle habe. Tatsächlich ist es aber auch so, dass die Themen, die mich interessieren, sehr gut zum Institut und dessen Leitbild und Forschungsprofil passen. Zur Forschung gehört es, das wissen ja die meisten Leser*innen hier, dass man die eigene Forschung auch publiziert und auf Konferenzen vorstellt.

Ansonsten mache ich im Rahmen meiner Arbeit Dinge, die von allen Wissenschaftler*innen erwartet werden – üblicherweise ohne dafür bezahlt zu werden und meist ohne dass es unmittelbar als Forschungsoutput zählt. Dazu gehören z.B. das Schreiben von Gutachten für Zeitschriften und Konferenzen („Reviews“) und seit einiger Zeit auch immer mehr Wissenschaftskommunikation, wenn auch nach wie vor in niedrigem Niveau.



Motivation: Warum sollte sich die Öffentlichkeit für deine Forschung/Arbeit interessieren?

Was die Forschung angeht, scheint mir das nicht weiter erklärungsbedürftig: Bildung, Ungleichheit und Diskriminierung sind ausweichlich ihrer medialen Präsenz und gesellschaftlichen und politischen Bedeutung so relevante Themen, dass man Forschung und Kommunikation darüber wohl nicht weiter begründen muss. Was den Service – also die Organisation von Weiterbildungen im Bereich Methoden und Statistik – angeht, schätze ich auch, dass die meisten Menschen schnell einsehen können, dass es sehr sinnvoll ausgegebene Steuergelder sind, wenn damit Wissenschaftler*innen fort- und weitergebildet werden, damit sie in ihrer Forschung die dafür am besten geeigneten Methoden richtig anzuwenden wissen.

Selbstverständlich weiß ich aber auch – auch aus erster Hand – dass es eine nicht ganz so kleine Minderheit von Menschen in Deutschland (und wohl überall auf der Welt) gibt, die sowohl die Forschung zu den oben genannten Themen als auch (Weiterbildung zu) Methoden und Statistik für rausgeschmissenes Geld hält.



Wie sieht dein idealer freier Tag aus (Forschende sind ja auch nur Menschen)?

Davon gibt es, glaube ich, zwei Versionen: Mit Kindern wäre das wohl ein Familienausflug mit dem Rad bei schönem Wetter und durchgehend guter Laune bei Mama, Papa und den beiden Kindern (kein Streit, kein Gequengel). Ohne Kinder (die wären bei Oma und Opa, damit kein Babysitter bezahlt werden muss 😉 ) könnte das ein Tag sein, an dem meine Frau und ich – ebenfalls bei schönem Wetter und mit dem Rad oder reibungslos funktionierendem ÖPNV – zu zweit unterwegs sind, vielleicht ein Konzert besuchen oder ins Kino gehen, dann sehr gut essen und als Absacker einen Drink in einer erstklassigen Bar nehmen.



Bitte begrüßt Sebastian ganz herzlich bei Real Scientists DE!

Sunday, June 23, 2024

Freiberuflich in der Hochschuldidaktik unterwegs - Cornelia Kenneweg ist jetzt bei Real Scientists DE!

Wir begrüßen diese Woche Cornelia Kenneweg bei Real Scientists DE! Cornelia  (@ckenneweg.bsky.social)ist  arbeitet seit 2011 freiberuflich als  Trainerin, Beraterin und Coach für Hochschuldidaktik und Lehrentwicklung. Studiert hat sie Südslavistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig, 2007 wurde sie mit einer Arbeit zu Städten als Erinnerungsräumen an der MLU Halle-Wittenberg promoviert und hat dann zunächst als Postdoc an einem außeruniversitären Forschungsinstitut wieder in Leipzig gearbeitet. 2014 hat sie berufsbegleitend einen Master of Higher Education an der Uni Hamburg abgeschlossen.


Wie bist du in der Wissenschaft gelandet?

Mir hat Lernen wohl schon immer Freude gemacht und meine bildungsbürgerlich geprägte Familie hat akademische Interessen sehr gefördert. Was länger gedauert hat: in Bezug auf Wissenschaft am richtigen Ort zu landen.

Warum hast du dich für dein aktuelles Feld entschieden, und/oder was hält dich dort?

Zunächst habe ich einen ziemlich geradlinigen ersten akademischen Werdegang durchlaufen: Studium (Südslavistik, Geschichte und Philosophie), Promotion, Postdoc an einem außeruniversitären Forschungsinstitut. Dann ließen mich die schwierigen Aussichten in meinem Fach und die Freude an der Lehre, die ich schon im Studium als Tutorin und später in Lehraufträgen an mehreren Unis erlebt hatte, nach Möglichkeiten suchen mich im Bereich Hochschullehre weiter zu qualifizieren. Damals, vor inzwischen etwa 15 Jahren, gab es in Sachsen noch kein hochschuldidaktisches Zertifikatsprogramm. Ich wurde stattdessen an der Universität Hamburg fündig und habe berufsbegleitend einen Master of Higher Education abgeschlossen, dem ich viel neues Wissen, neue Erfahrungen und vor allem ein Netzwerk an ähnlich interessierten Menschen verdanke. Während ich also noch einmal studierte, kam dann eins zum anderen: auf der einen Seite wuchs mein Interesse für Hochschuldidaktik durch den Master und durch weitere Weiterbildung.  Ich entdeckte für mich neue Zugänge zum Lernen, zu Wissenschaft und zur Entwicklung von Menschen an Hochschulen. Auf der anderen Seite lief meine Stelle aus, ein Antrag und ein paar Bewerbungen scheiterten. Und so habe ich nach einer Übergangsphase vor über zehn Jahren den Sprung in die Freiberuflichkeit gewagt.  

Warum ich die Hochschuldidaktik als Beruf und die Freiberuflichkeit als Form gewählt habe, hat mehr Gründe als ich hier aufzählen kann. Es gefällt mir selbst dauernd und intensiv lernen zu dürfen und mit wissenschaftlich denkenden und arbeitenden Menschen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen in Kontakt zu sein. Als freie Hochschuldidaktikerin bekomme ich Einblicke in ganz verschiedene Fächer, Lehrentwicklungsprozesse und Hochschultypen. An der Freiberuflichkeit gefällt mir, dass ich mir eine gewisse Unabhängigkeit leisten kann, auch wenn ich natürlich darauf angewiesen bin, dass mein Angebot auf Interesse stößt.  Obwohl auch in der Hochschuldidaktik nicht alles eitel Sonnenschein ist, bringe ich wohl auch eine Portion Idealismus mit, im Sinne einer Hoffnung zu guten Bedingungen in Studium und Lehre für alle Beteiligten beitragen zu können.

Erzähle uns etwas über deine Arbeit!

Als freie Hochschuldidaktikerin werde ich in der Regel von hochschuldidaktischen Einrichtungen an Hochschulen beauftragt, seltener auch von anderen Institutionen oder von Einzelpersonen.  Oft werde ich angefragt Workshops in hochschuldidaktischen Zertifikatsprogrammen zu leiten, die online oder vor Ort stattfinden und zwischen wenigen Stunden bis mehrere Tage, verteilt über mehrere Monate, umfassen können. Das ist aber nur ein Teil meiner Arbeit, vielleicht der Teil, unter dem sich die meisten etwas vorstellen können. Ein wachsender Teil meiner Arbeit besteht darin, in unterschiedlichen Rollen Lehrentwicklungsprozesse zu unterstützen: Mal bringe ich didaktische Expertise als Input in Projekttreffen ein, mal coache ich einzelne Lehrende, die neue Aufgaben übernehmen oder Module bzw. Studiengänge überarbeiten, mal moderiere ich Austausch über Lehre in unterschiedlichen Formaten. Meine Aufgabe sehe ich vor allem darin Reflexion über Lehre zu ermöglichen, um so angemessene Entscheidungen zur Lehrgestaltung, im besten Fall unter Beteiligung von Studierenden, zu befördern. Im Arbeitsalltag bedeutet das Workshops, Veranstaltungen und Beratungsgespräche vor- und nachzubereiten, Vorgespräche und Auswertungsgespräche zu führen, die Aufträge zu verwalten, mich über Entwicklungen durch Lektüre, Tagungsbesuche und Netzwerkarbeit auf dem Laufenden zu halten und selbst weiterzubilden. Zwischen all dem versuche ich noch Zeit zu reservieren, um an eigenen Themenschwerpunkten zu arbeiten und mich ehrenamtlich in Fachgesellschaft und Initiativen einzubringen.

Motivation: Warum sollte sich die Öffentlichkeit für deine Forschung/Arbeit interessieren?

Die Frage lässt sich wohl auf mindestens zwei Ebenen beantworten: alle, die studieren, studiert haben, lehren oder gelehrt haben, könnten sich dafür interessieren, wie ihre Erfahrungen mit Hochschullehre zu einer professionellen und wissenschaftlichen Perspektive darauf passen. Hochschuldidaktische Fragen haben zudem durchaus gesellschaftliche Relevanz, weil Bedingungen und Gestaltung von Studium und Lehre ja auch über Bildungs- und Zukunftschancen mitentscheiden.

Irgendwelche interessanten Hobbies, von denen du uns erzählen möchtest?

Bisher konnte ich mit dem Konzept Hobby immer wenig anfangen. Nach mehreren Nordseereisen und anderen Ausflügen in die Natur, wächst meine Sammlung an Büchern zu Vogelbestimmung und Vogelbeobachtung. Seit ich mir dann ein Fernglas zum Geburtstag gewünscht habe, kann ich nicht mehr leugnen, dass da wohl ein schönes Hobby im Entstehen ist.

Wie sieht dein idealer freier Tag aus? (Forschende sind ja auch nur Menschen)

Das kommt darauf an, ob dieser freie Tag eine Alltagspause oder ein Urlaubstag ist. Hier in Leipzig beginnt ein idealer freier Tag mit Ausschlafen und einem späten Frühstück. Es gibt Zeit für Lektüre, vielleicht auf meinem Balkon. Ich gehe mit meinem Patenkind ein Eis essen und treffe Freund*innen auf ein Glas Wein oder besuche mit ihnen ein Konzert.Im Urlaub verbringe ich meinen idealen freien Tag auf einer Nordseeinsel, genieße es allein zu sein und entscheide spontan, worauf ich Lust habe. Bestimmt habe ich Lust auf längere Spaziergänge am Strand oder auf dem Deich und freue mich dabei den einen oder anderen Vogel zu beobachten (s.o.)

Bitte begrüßt Cornelia ganz herzlich zurück auf dem Kanal!